FOS – Religionskurs und ihr Lehrer Pfr. Hubertus Nauman nehmen an dem Projekt „ Religion geht App “ teil - Interaktiver - Gottesdienst geht in die heiße Phase

fos schüler hubertusWas wir alles so machen und lernen.
Für den interaktiven Gottesdienst steht uns ein moderner Tontechnikarbeitsplatz zur Verfügung. Wir  lernen an diesem  mit Bildmischer,  PowerPoint-Laptop und Tonmischpult umzugehen. Des Weiteren steht für die Distribution von Bild und Ton ins Internet ein Streaming-PC zur Verfügung.  Neben der technischen Umsetzung haben wir auch in unserer Gruppe Schüler, die als Regieassistenten und Moderatoren zum Einsatz kommen. Schließlich will auch das gelernt sein.
Es macht Spaß auf diese Weise Einblick in eine ganz neue Form des Gottesdienstes zu bekommen.
Wer Interesse hat, an diesem interessanten und mehr als innovativen Projekt längerfristig mitzuarbeiten,  meldet sich bitte bei dem zuständigen Lehrer: Pfarrer Hubertus Naumann (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Das nebenstehende Bild zeigt die Teilnehmer des FOS-Religionskurses mit Tobias Reichert ( Firma Klangreich ), letzte Reihe, zweiter von rechts.

Unterwegs sein an der Landrat-Gruber-Schule in Dieburg: Neues Konzept der Schulseelsorge

SchulseelsorgezeltHPUnterwegs sein kann vieles bedeuten: Work & Travel nach der Ausbildung, Businesstrips, auf Berge steigen, in die Tiefe abtauchen oder einfach so durchs Leben oder mit Gott reisen. An der Landrat-Gruber-Schule (LGS) in Dieburg sind wir dem Thema auf die Spur gegangen und haben die Welt bei uns willkommen geheißen – ganz im Stil der Reisenden unter einem Zelt.

Das Schöne am Zelten ist doch, nachts die Sterne zu beobachten. So frei unter dem Himmelszelt und doch geborgen unter dem Zeltdach aus Polyester. Das Zelt ist ein Symbol für das Reisen, für das Unterwegssein. Das kam uns – Mareike Böhm, Karsten Gollnow und mir von der Schulseelsorge der Landrat-Gruber-Schule in Dieburg – sofort in den Sinn, als wir über ein neues Konzept für unsere Aufgabe nachdachten. In einer Schule ohne wirkliches Zentrum wollten wir Raum schaffen für die Schüler zum Ausruhen, zum Nachdenken, zum Austausch miteinander. Unsere Idee: ein mobiles Zelt. Damit gehen wir auf unserem Campus auf Wanderschaft, stellen es dort auf, wo es gerade gebraucht wird und schaffen so ein Dach, unter dem sich die Schüler geborgen fühlen und den Weitblick behalten – im wahrsten Sinne.

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Exkursion zum Windpark (Binselberg) / zur Biogasanlage (Semd)

Wir, die Klasse „12FO1T“ waren am 26.09.2016 auf einer 01FOSschulischen Exkursion zu dem Windpark auf dem Binselberg in Groß-Umstadt und zur Biogasanlage in Semd.
Zuerst wurden wir von einem Leiter der Entega über die prozentuale Stromgewinnung von erneuerbaren Energien (Windkraft) informiert, wie auch über die Funktions- und Bauweise der Windkraftanlagen. Dazu kam, dass wir einen Einblick in das Innere einer Windkraftanlage werfen durften, was sehr spannend und informativ war, da ziemlich viel Technik und Elektronik hinter so einer Anlage steckt. Anschließend sind wir zu einem der neu geplanten Standorte gelaufen und wurden darüber aufgeklärt was alles zu beachten ist bei der Planung einer solchen Anlage.
Bevor wir uns auf den Weg zur Biogasanlage begeben haben, machten wir eine Mittagspause in einem Kaffee in

Groß-Umstadt. 02Um 13:00 Uhr ging es dann in Semd weiter mit der Biogasanlage.
Dort bekamen wir einen Einblick über den Kreislauf von der Ackerpflanze bis hin zur Veredelung des Gases / Einspeisung in das Gasnetz. Die Reste der Pflanze die wieder aus der Anlage kommen, können als Dünger für die Felder benutzt werden. So gibt es Absprachen mit Bauern aus der Region die Ihre Felder zur Verfügung stellen und als Gegenleistung eine Auszahlung bekommen.
Im Ganzen betrachtet war die Exkursion sehr informativ und gab uns einen tieferen Einblick in den Aufbau, die Prozessabläufe und den prozentualen Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien.

20 Kolleginnen und Kollegen zur Fortbildung an der Pädagogischen Hochschule Thurgau in Kreuzlingen am Bodensee

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Im Rahmen der Unterrichtsentwicklung an der Landrat –Gruber Schule fahren seit dem Jahr 2014 immer wieder Lehrerteams an die Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG) nach Kreuzlingen.

In diesem Jahr fuhren in der zweiten Schulwoche insgesamt 20 Kollegeninnen und Kollegen zur Fortbildung an den Bodensee. Es waren Lehrkräfte aus den Bereichen BG Wirtschaft und Geschichte, KFZ -Mechatroniker, Fachschule für Sozialwesen und die Teilzeit-Berufsschule vertreten.

Professor Heiniger, Leiter des Studiengangs Sekundarstufe II an der PHTG, moderiert und leitet die Fortbildung, in der Fachteams der Landrat – Gruber – Schule anhand von umsetzungsfähigen Beispielen Lernprozesse weiterentwickeln können. Insbesondere geht es in der Fortbildung um die Weiterentwicklung des Unterrichtes unter Einbezug der Lernfelddidaktik. Ziel ist es, in der Unterrichtsgestaltung individualisierte Lern-Lehr-Settings einzubinden, um den Schülerinnen und Schülern ein selbstständiges Lernen zu ermöglichen.

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Schülerinnen und Schüler der Landrat-Gruber-Schule als Gärtner des Friedens und der Versöhnung in Holland unterwegs

Vier Tage lang, vom 4.10- 7.10.2016 waren 13 Auszubildende der Garten- und Landschaftsgärtnerklasse ( 11 GT01) mit ihren beiden Lehrern Hubertus Naumann und Volker Schaum in Holland, um auf der Kriegsgräberstätte in Ysselsteyn aktiven Friedendienst zu leisten. Wenige Kilometer südwestlich von Venray, einer Gemeinde mit 33.000 Einwohnern in der Provinz Limburg, liegt die Kriegsgräberstätte Ysselstyen.

31.598 deutsche Kriegstote haben hier auf einem flachwelligen 30 ha großen Gelände in der Heide- und Moorlandschaft De Peel, die sich in drei bis zehn Kilometern Breite parallel zur Maas von der Provinz Limburg bis in die Provinz Nordbrabant erstreckt, ihre letzte Ruhestätte.

Auf diesem Friedhof gibt es das ganze Jahr hinweg reichlich viel zu tun. Die Kreuze, die in Reih und Glied stehen, müssen mindestens einmal im Jahr gereinigt werden und die Inschriften der Gefallenen müssen mit einem weißen Stift nachgezeichnet und aufgefrischt werden. Neben diesen reinen Erhaltungsmaßnamen gibt es aber auch noch viel Arbeit in den Bereichen Garten, Pflanzen- und Baumpflege. Und genau dafür wurden unsere SchülerInnen dringend gebraucht.

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Kontakt:
Tel.:   06071 96480
Mail:  berufl.schulen@lgs-dieburg.de

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Termine

29.11.2017 Weihnachtsbasar im Agrargebäude von 10 - 13 Uhr

04.12.2017 Elternsprechabend von 17.30 - 20 Uhr

21.12.2017 Weihnachtsfeier des Kollegiums in der Winzergenossenschaft Gr. Umstadt

Informationsveranstaltungen für interessierte Eltern und Jugendliche an der LGS

Zweijährige Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz
Dienstag, 30. Januar 2018, 18:30 Uhr, Atrium A 103

Zweijährige Höhere Berufsfachschule für Informationsverarbeitung
Mittwoch, 17. Januar 2018, 18.00 Uhr, Cafeteria der LGS

Berufliches Gymnasium
Mittwoch, 17. Januar 2018, 18:00 Uhr, Cafeteria der LGS

Fachoberschule (Form B)
Mittwoch, 17. Januar 2018, 18:30 Uhr, Cafeteria der LGS