Jobs und Karriere

Job und Karriere – als Lehrkraft an der Landrat-Gruber-Schule

In der Regel werden Einstellungen auf Planstelle zum jeweiligen Schuljahresbeginn realisiert.
Voraussetzung: 2. Staatsexamen

Langfristige Vertretungsverträge werden ebenfalls zum Schuljahresbeginn, aber auch zu anderen Zeiten abgeschlossen.
Voraussetzung: Einschlägiger Studienabschluss, möglichst 1./2. Staatsexamen, auch möglich für Studenten/innen höherer Semester; bei Fachpraxislehrkräften: mehrjährige Erfahrung, möglichst Meister/in, Techniker/in o.ä.

Aktueller Bedarf besteht in den Fächern:

  • Sport
  • Chemie
  • Mathematik
  • Metalltechnik

Grundsätzlich besteht immer Interesse an Personen, die eine kurzfristige Krankheitsvertretung übernehmen können.

Die Landrat-Gruber-Schule ist Ausbildungsschule für das Studienseminar an beruflichen Schulen in Darmstadt

Bei Interesse wenden Sie sich bitte ans Sekretariat der Landrat-Gruber-Schule unter der Telefonnummer 06071 9648 29 oder schicken Sie eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulsanitätsdienst

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Unser Schulsanitätsdienst (SSD) wurde im Schuljahr 2015/16 neu installiert und befindet sich organisatorisch noch in der Gründungsphase.

Für Schüler/-innen, die sich auch außerhalb des Unterrichts engagieren möchten, bietet sich hier die Gelegenheit, verschiedenste Kompetenzen zu erproben und unter Beweis zu stellen:

  • Schüler/-innen, die sich während der Schulzeit auf dem Schulgelände verletzen, müssen versorgt und betreut werden
  • Der Einsatzplan muss organisiert und überwacht werden.
  • Der Sanitätsraum muss gepflegt, die Materialien überprüft und auf dem neuesten Stand gehalten werden.
  • Informationen für die Website sollen immer aktuell gehalten werden.
  • Die Sitzungen benötigen eine Leitung und Protokollanten.
  • Informationsveranstaltungen und Fortbildungen müssen organisiert und beantragt werden.

Stand der Dinge

Unser Team, das sich langfristig aus allen Schulformen zusammensetzen soll, ist noch klein, aber sehr motiviert. Schulisch begleitet wird der Schulsanitätsdienst von Birgit Konstantin, Andreas Schneider und Enrico Steuer (LiV).

Schüler/-innen, die am Schulsanitätsdienst teilnehmen, werden fachlich geschult:

  • Erste-Hilfe-Kurs
  • fachliche Fortbildungen (z. B. über Epilepsie, Diabetes, Krisensituationen an der Schule …)


So häufig wie nötig, zurzeit ca. einmal im Monat, finden Sitzungen statt, auf denen über Organisation und Inhalte gesprochen wird.

Der Schulsanitätsraum befindet sich im Atrium zwischen Raum 11 und 12. Wer im Einsatz ist, erhält den Schlüssel bzw. Transponder im Sekretariat, nachdem er/sie sich mit seiner/ihrer SSD-Karte ausgewiesen hat. Nach Abschluss des Dienstes wird der Transponder wieder im Sekretariat abgegeben.

Teilnehmende erhalten zu Beginn ihrer Einsatzzeit einen Schulsanitätsdienst-Ausweis in der Mediathek, den sie nach Beendigung ihrer Teilnahme dort wieder abgeben.

Die Teilnahme am Schulsanitätsdienst wird im Zeugnis vermerkt. Das soziale Engagement fördert nicht nur die eigene Entwicklung, es wird auch von zukünftigen Arbeitgebern sehr positiv aufgenommen. Auch die Teilnahme an den verschiedenen Fortbildungen wird zertifiziert und kann das eigene Lebenslauf-Portfolio beleben.

Kontakt

Über Neugierige oder schon Entschiedene, die den Schulsanitätsdienst unterstützen möchten, freuen wir uns immer! Schulische Leistungen sollen keinesfalls unter der Teilnahme leiden und gehen ausnahmslos vor!

Schreib eine kurze Nachricht an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir teilen dir den nächsten Sitzungstermin mit, an dem du uns unverbindlich kennenlernen kannst.

Termine

2016-07-07

Informationsveranstaltung zum Thema Diabetes
Referent: Enrico Steuer
Inhalte: Allgemeine Informationen zur Krankheit, Diagnose und Behandlung sowie zum Umgang mit der Krankheit
Rechtliche Informationen zum Eingreifen
Dauer: 1 Stunde

2016-07-06

Informationsveranstaltung zum Thema Epilepsie
Referent: Bernhard Brunst
Epilepsieberatung des Diakonischen Werkes Hochtaunus
Inhalte: Allgemeine Informationen zur Krankheit, Diagnose und Behandlung
sowie Umgang mit der Krankheit
Rechtliche Informationen zur Aufsichtspflicht, Haftung etc.
Dauer: 2 Stunden

2016-03-23

Erste-Hilfe-Schulung
Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
9 Unterrichtseinheiten

Aktuelles

Bestens ausgestattet

Verabschiedungen im Sommer 2016

Drei wertgeschätzte Kollegen gingen mit Ende des Schuljahres 2015 / 16 in den Ruhestand. Bei einer äußerst bewegenden Abschiedsveranstaltung haben sie am 13. Juli ihre Urkunden erhalten.

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„Ich gehe noch immer gern zur Schule“, hat Peter Farr gesagt, als man ihn vor ein paar Monaten gefragt hat, ob er nicht ein halbes Jahr verlängern könne. Nach 40 Jahren im Dienst wollte er im Februar dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand treten. Aber es kam anders, er war eben einfach unersetzlich. Und entzog sich nicht der Bitte, sondern blieb noch ein bisschen. Jetzt ist es nun wohl endgültig soweit: Der langjährige Stellvertreter des Direktors verlässt das berufliche Schulzentrum in Dieburg. Das, was er über Jahre hinweg hier geleistet hat, ist immens. Die Fußstapfen, die er hinterlässt, werden für seinen Nachfolger ziemlich groß sein.
Peter Farr begann nach seiner Hochschulausbildung zum Diplom-Pädagogen in Gießen als Sozialarbeiter in Neu-Isenburg, bis er Leiter des dortigen Sozialamtes wurde. Sozial und das Soziale waren und blieben für ihn keine leeren Worte, sondern eine Berufung, mit der er es sehr ernst meinte. Nebenher erlernte er das Handwerk des Maurers. 1981 kam er dann als Referendar an die Landrat-Gruber-Schule. Er wurde Studienrat, bald darauf Oberstudienrat und 1994 Studiendirektor. Lange Jahre, seit 1991, leitete er die Abteilung für die Berufsfelder Ernährung und Hauswirtschaft sowie Körperpflege, Textiltechnik und Bekleidung. In gleicher Funktion war er zuständig für die Fachschule Sozialpädagogik, für die Jungarbeiter und Schülerinnen und Schüler aus den Werkstätten für Behinderte. Im Jahr 2002 wurde er schließlich mit der Wahrnehmung der Aufgaben eines Stellvertretenden Schulleiters an der LGS beauftragt.
Bei ihm liefen alle Fäden zusammen. Auch wenn die Zuständigkeitsbereiche in der Schulleitung klar umrissen sind, im Alltagsgeschäft passierte nichts ohne sein Wissen. Er kümmerte sich, organisierte, verwaltete und versuchte – fast immer erfolgreich – alle Arten von Problemen verständnisvoll und möglichst unkompliziert zu lösen. Seine umfassende Kenntnis der Verwaltung und sein Organisationsgeschick halfen ihm dabei. Aber auch sein aufgeschlossenes und freundliches Wesen führten bei aller Strenge in der Einhaltung der Regeln zu einem reibungslosen Ablauf des Schulalltags. Peter Farr sorgte stets für eine ruhige, angenehme und heitere Atmosphäre.
Obwohl er selbst nur noch wenig unterrichtete, blieb er den Schülerinnen und Schülern sehr nah, setzte sich immer für sie ein. 2008 begann er neben der Arbeit in der Schulleitung mit der Tätigkeit als Regionalkoordinator für den Bereich „Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb“. Außerdem erwarb er die Unterrichtserlaubnis für Ethik und unterrichtete dieses Fach in den letzten Jahren in verschiedenen Klassen.
Peter Farr ist ein unermüdlicher, pflichtbewusster Schaffer, der an der Schule bis zu seinem Abschied mit Freude an der Arbeit war und einen perfekt sortierten Arbeitsplatz hinterlässt - und viele Freunde, denen er jetzt schon fehlt.

Christa Jost peter christa klaus
Christa Jost leitete lange Jahre als Abteilungsleiterin mehrere Schulformen. Die „Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung“, die „zweijährige Berufsfachschule“ und „InteA“. Das Unterrichten hat sie in einer Fleischerklasse ausprobiert und im Gegensatz zu Wilt aus dem Buch „Puppenmord“ von Tom Sharpe aber Gefallen daran gefunden. Christa Jost hat sich immer derer angenommen, bei denen der Lehrplan und die Schülerinteressen auseinanderlagen. Sie hat ihre Arbeit mit großer Freude gemacht, was man am Leuchten ihrer Augen schnell erkennen kann. Jetzt leuchten ihre Augen auch beim Schmieden von Zukunftsplänen: Sie freut sich auf schöne Reisen, auf die Familie, ihre Enkel und Paris.


Klaus Fankhänel
Klaus Fankhänel ist ein Urgestein der Landrat-Gruber-Schule. Hervorragender Lehrer für Elektrotechnik und Sport ist er auch Aufrüttler und Vorkämpfer der Schule gewesen. Unermüdlich und fachkompetent, furchtlos, immer respektvoll – nie verletzend. Auch für seine Schüler setzte er sich immer ein, seine Klassenfahrten, insbesondere die Skifreizeiten mit ihm sind legendär.   

Wir wünschen unseren drei Kollegen einen fröhlichen, wahrhaft wohlverdienten Ruhestand!

Engagierte und fleißige Schülerinnen und Schüler der Landrat-Gruber-Schule

SAM 0723aSchülerinnen und Schüler der Berufsfachschulklasse für Wirtschaft und Verwaltung der Landrat-Gruber-Schule in Dieburg führen unter Anleitung ihrer Lehrkräfte Marina Müller, Edith Geissler, Andrea May-Klein und Gerd Roth einen Schülershop. Das Angebot im Shop umfasst Produkte aus fairem Handel, Backwaren, Obst und Getränke und Schulmaterial.

Jährlich präsentieren die Schüler ihre Tätigkeiten und die Rechnungswesen-Ergebnisse auf der Jahreshauptversammlung. Gemeinsam stimmen dort alle Schüler und Lehrer darüber ab, wozu der erwirtschaftete Gewinn verwendet wird. Dieses Jahr wurde ein Teil des Gewinns an den Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt/Rhein-Main-Neckar e. V. gespendet.

Die Schülerinnen und Schüler im Alter von 18 Jahren mit Ihren Fachpraxis-lehrerinnen übergaben ein stolze Summe von 500 € an die Psychomotorikerin Dipl. Sozialpädagogin Christine Gunder vom Verein. Spontan beschlossen die Schülerinnen und Schüler beim Besuch die Summe aus ihrer Klassenkasse noch um 300 € zu erhöhen.

Darüber hinaus wurden noch 500 € an den Verein Hilfe für verlassene Kinder e. V. für das Projekt Tikipaya Wasi Hilfe für Straßenkinder in Bolivien gespendet.

Abiturienten der Landrat-Gruber-Schule entwickeln und bauen ein selbstbalancierendes Fahrzeug

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Simon Friedrich und Colin Eschstruth sind stolz. Und das mit Recht: Sie haben in ihrem Leistungsfach Mechatronik für ihre abgelieferte Arbeit 15 Punkte erreicht. Mehr geht nicht. Das Ziel der beiden LGS-Schüler war es, ein selbstbalancierendes Fahrzeug zu bauen. 
Im Rahmen ihrer Abiturprüfung hatten sie sich statt für eine mündliche Prüfung für die „Besondere Lernleistung“ entschieden. Dabei wird vom Schüler über den Zeitraum eines Jahr es ein Projekt selbst geplant und durchgeführt. Diese Möglichkeit bietet die Chance, Theorie und Praxis eines Faches miteinander zu verbinden. Insbesondere für Mechatroniker ist die Besondere Lernleistung sehr attraktiv, auch wenn der Arbeitsaufwand deutlich höher ist als bei einer mündlichen Prüfung.

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Kontakt:
Tel.:   06071 96480
Mail:  berufl.schulen@lgs-dieburg.de

Öffnungszeiten in den Herbstferien
9.-13.10.2017: geschlossen

16.-20.10.2017: Di.+Do., 10-12 Uhr

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Termine

Kulturtage an der LGS am 29. und 30. September 2017