Wir sind als Schulgemeinde der Landrat-Gruber-Schule auf unterschiedlichste Weise in die Lebenswelt unserer Schule eingebunden. Was uns bewegt an freudigen Ereignissen, an Wünschen, Sorgen, Fragen oder Problemen, das macht an der Schultür nicht Halt, sondern begleitet uns in den Schulalltag und beeinflusst unser Arbeiten, unser Lernen und unser Miteinander.

Leitlinien der Schulseelsorge:

  • Schulseelsorge an der Landrat-Gruber-Schule möchte alle, die zur Schule gehören, beraten und begleiten: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Dies geschieht im Schutz der Verschwiegenheit und unterliegt der unverbrüchlichen, seelsorgerlichen Schweigepflicht.
  • Die Schulseelsorge möchte durch ihre Arbeit zu einer lebendigen und menschenfreundlichen Schulkultur beitragen.
  • Die Schulseelsorge ist an unserer Schule überkonfessionell und interkulturell. Sie steht ein für Toleranz und gegenseitigen Respekt und weiß um die Einzigartigkeit und Würde eines jeden Menschen.
  • Die Schulseelsorge hat ihre Wurzeln im christlichen Glauben und Menschenbild.

Ziel von Schulseelsorge ist es…

  • …den Lebensraum Schule human zu gestalten
  • …religiös spirituelle Erfahrungen zu ermöglichen
  • …Orientierung bei Sinn- und Lebensfragen zu geben
  • …zu beraten und zu begleiten
  • …Räume der Begegnung zu schaffen
  • …der religiösen Dimension des Lebens auch in Schule Gestalt und Ausdruck zu geben

Arbeitsfelder der Schulseelsorge:

  • Gesprächs- und Beratungsangebote, Unterstützung in persönlichen Krisensituationen (z. B. Trauer, Schule, Beruf, Liebe usw.) und bei religiösen Anliegen
  • Bei Bedarf Vermittlung von externen Hilfsangeboten in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit, der Diakonie und den Kirchengemeinden
  • Krisenseelsorge: Begleitung von Klassen in Notfällen, wie z. B. bei Tod eines Mitschülers, Suizid. Die Seelsorge verstärkt im Bedarfsfall das Krisenteam der LGS.
  • Seelsorgerliche Begleitung in Prüfungssituationen, besonders bei Versagensängsten und „versiebten“ Prüfungen
  • Schulgottesdienste und Friedensgebete als konfessions- und religionsübergreifende Angebote für die ganze Schulgemeinde, meist in Kooperation mit der muslimischen Gemeinde Dieburg.
  • Gottesdienste als Begleitung bei besonderen Anlässen (Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen)
  • Das „Schulseelsorgezelt“ der LGS: ist ein besonderer Begegnungsraum innerhalb der Schule, der ein Ort für Dialog, Gespräche und Menschlichkeit sein soll für das bunte und vielfältige Berufsschulzentrum mit seinen etwa 2000 SchülerInnen aus über 20 Nationen.
  • LGS-EXTRA: Dieses Veranstaltungsformat wurde sehr erfolgreich als besondere Veranstaltung der Schulseelsorge an der Schule eingeführt. Ca. eine Woche lang soll ein gesellschaftspolitisch-religiöses Thema in der Schule kommuniziert und diskutiert werden mit Ausstellung, Podiumsdiskussion, Kulturbeitrag (Musik, Theater) und Schulgottesdienst.

 

Bisherige Beiträge auf der Homepage:

LGS-Extra: Angst kennt jeder - Panik braucht keiner!

LGS Extra Schulseelsorge: von Jesus zu Marx (Bericht)

LGS Extra Schulseelsorge: Apfelbaum als Symbol für den Glauben
Veranstaltungsreihe an der Landrat-Gruber-Schule in Dieburg endet mit einem Gottesdienst in der Moschee
Der Bericht ist unter dem folgendem Link zu finden.

Unterwegs im Leben - Eine Extra-Woche der Schulseelsorge an der LGS Dieburg

Unterwegs sein an der Landrat-Gruber-Schule in Dieburg: Neues Konzept der Schulseelsorge

Schülerinnen und Schüler der Landrat-Gruber-Schule als Gärtner des Friedens und der Versöhnung in Holland unterwegs

 

Bisherige LGS-Extra-Ausgaben:

LGS EXTRA no panic

LGS EXTRAvonJesuszuKarlMarx

 LGS EXTRA Ein Herz für mich

LGS EXTRA Gräber erzählen Geschichten

 

lgsextra01

 

lgsextra02

 

lgsextra03

 

 

 

 ute  tramer
   

Ute Teuchner

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 06071 964831

Montag und nach Absprache

Thomas Tramer

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 06071 964831

montags und freitags: 8.30 Uhr - 12.30 Uhr

 

  • Beratung in BzB
  • Beratung bei sonderpädagogischem Förderbedarf
  • Beratung bei chronischen Krankheiten und Behinderungen
  • Übergangsberatung
    + Schule-Schule
    + Schule-Ausbildung/Arbeit
  • Hospitationen
  • Fachberatung bei allen Fragen zur Inklusion
 Amadou Gaye      Karola Kern

Amodou Gaye

Raum A007
Tel. 06071-964826
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Karola Kern

Raum A007
Tel. 06071-964826
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In InteA können Sprachanfänger*innen ab dem Alter von 16 Jahren bis zum vollendeten 18. Lebensjahr aufgenommen werden. Die Beschulung in InteA ist für zwei Jahre vorgesehen, wird sozialpädagogisch begleitet und hat das Ziel der Sprachförderung, um eine regionale gesellschaftliche Integration und Akzeptanz der jungen geflüchteten und zugewanderten Schüler*innen zu erreichen.

Das sozialpädagogische Unterstützungsangebot umfasst:

  • Beratung und Unterstützung der Schüler*innen bei schulischen und außerschulischen Problemen
  • Beratung bei psychosozialen Problemlagen
  • Vermittlung an Fachkräfte bei psychischen Erkrankungen, Suchtproblematiken etc.
  • Unterstützung beim Übergang Schule-Beruf: Bewerbungen, Praktika, EQ, Ausbildung
  • Unterstützung bei Integrationsprozessen
  • Vermittelnde Gespräche zur Deeskalation in Konfliktsituationen
  • Akute Krisenbegleitung und Intervention
  • Organisation bzw. Durchführung schulischer Aktivitäten (Projekte, Ausflüge, Veranstaltungen etc.)
  • Beratung der zuständigen Lehrkräfte
  • Kooperation mit Betreuer*innen und Eltern der Jugendlichen
  • Beratung zum Asylverfahren/ Asylablehnung
  • Netzwerkarbeit mit Ämtern, Behörden, Einrichtungen

BzB ist ein Berufsvorbereitungsjahr für Jugendliche, die nach dem Besuch von 9 Schulbesuchsjahren entweder keine Ausbildungsstelle gefunden haben, keine eindeutige Berufswahl treffen konnten oder noch keinen Hauptschulabschluss erreicht haben und die ihr
10. Pflichtschuljahr noch absolvieren müssen.
Ziel von BzB ist neben dem Erreichen des Hauptschulabschlusses, das Erlangen der notwendigen Reife zum Übergang in Ausbildung oder in weiterführende Schulen. Durch die Vielfalt der fachpraktischen Angebote an der Landrat-Gruber-Schule können erste Einblicke in verschiedene Berufe gewährt und somit eine berufliche Orientierung möglich gemacht werden. Zur Verringerung von persönlichen und schulischen Problemen gibt es das Angebot der Schulsozialarbeit.

Das sozialpädagogische Unterstützungsangebot umfasst:

  • Beratung und Unterstützung der Schüler/innen bei schulischen und außerschulischen Problemen
  • Unterstützung im Übergang Schule-Beruf: Bewerbungstraining, Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche
  • Berufsberatung in Kooperation mit der Agentur für Arbeit
  • Vermittelnde Gespräche zur Deeskalation in Konfliktsituationen
  • Akute Krisenbegleitung und Intervention
  • Organisation bzw. Durchführung schulischer Aktivitäten (Projekte, Klassenfahrten, Veranstaltungen)
  • Beratung der zuständigen Lehrkräfte
  • Kooperation mit Eltern oder Betreuer/innen der Schüler/innen
  • Netzwerkarbeit mit Ämtern, Behörden, Einrichtungen

Weitere Beiträge...

  1. Schulische Beratung